Der Garten im finsteren Labyrinth--Teil 9


Geheimnis der Flammen

<><><>Geheimnis der Flammen<><><>
<>
<> ° Wind, der Duft des Kirschbaum,
<> ° ein Bluteintraum, die Luft.
<> ° Wenn sich der Horizont
<> ° Rot- Organ verwandelt.
<>
<> ° Die Sonne untergeht,
<> ° sieht die Welt so ande rs aus,
<> ° wie aus einen Traum
<> ° der Krischbluten Hau ch.
<>
<> ° Ich hab dies Schwert des Feuers
<> ° und stürme in den Krampf,
<> ° hinauf zum Turm.
<>
<> ° Dies Geheimnis der Flammen
<> ° in der neugeborene Finsternis .
<> ° Nun blick ich in diesen Spiegel
<> ° der Dunkelheit,
<> °die Schatten ma chen sich breit.


Die Finsternis gewinnt

<><><>Die Finsternis gewinnt:<><><>
<>
<> ° Es wird Zeit die Dunkelheit
<> ° bricht herein,
<> ° ein schwarze r Schattenraum,
<> ° dies Licht zerbricht.
<> ° Die Nacht begingt,
<> ° die Finsternis gewi nnt.
<>
<> ° Wenn die Uhr die richtig
<> ° Stunde schlägt.
<> ° Zur späten Stun de
<> ° geht sie ihre Runde n,
<> ° ist es wichtig die Zeit
<> ° richtig zu nutzen.
<> ° Ihr Weg führt durc h
<> °die Finsternis.


In der nächtlichen Finsternis

<><><> In der nächtlichen Finsternis <><><>
<>
<> ° Wenn du ins Schwarze getrofen hast,
<> ° dann halte daran fest,
<> ° an dem was du hast,
<> ° Erinnere dich daran,
<> ° was du kannst.
<>
<> ° Du erfährst druch
<> ° den Vergleich mit anderen,
<> ° jede Menge über dich selbs t,
<> ° druchlebst vergangen Erfahru ngen erneut.
<>
<> ° Du legst ein beachtliches Tempo vor
<> ° in der nächtlichen Finsternis,
<> ° es gefällt dir,
<> ° hier in der Du nkelheit.
<> ° Wer will es wagen da m it zuhalten,
<> ° der wird einen harten Kämpfer
<> ° gegenüber stehen.
<> ° Und ins Feuer sehe n.


Dies Erwachen aus der Erinnerung

<><><> Dies Erwachen aus der Erinnerung <><><>
<>
<> Dies Erwachen aus der Erinnerung.
<> Dies rote Sonnenfeuer
<> zum Abenteuer Sand.
<>
<> Die Tränen die vergroßen würden,
<> den Negativen Gedanken,
<> Den Zweifel zum Trotz
<> bestanden.
<> Kraft im Sch icksal Sandes.


Auf brenter Erinnerung

<><><>Auf brennte Erinnerung<><><>
<>
<> ° Renn mitten durch
<> ° die Finsternis der N acht.
<> ° Noch immer brennt in mi r
<> ° die Erinnerung auf,
<> ° also lauf ich immer weiter.
<>
<> ° Ein Chaos in mir,
<> ° kann er mit dem
<> ° was ich bin umg ehen.
<> ° Finde er es krank,
<> ° es ranken die Ged anken
<> ° weiter in mir heran.
<>
<> ° An mir ist etwas anders,
<> ° dies muss du verstehen können.


Meer der Erinnerung

<><><>Meer der Erinnerung<><><>
<>
<> ° Ich blick auf dies Meer hinaus,
<> ° in mir sehr viele Gedanken,
<> ° wie ein Storm der Gedanken welt.
<>
<> ° Werden diese Erinnerung
<> ° für immer bleiben,
<> ° den ich mich mal w ieder hingebe.
<> <> ° Als ich dir in die Augensah,
<> ° kehrt dein Erinnerung,
<> ° wie ein Storm zurück.


Erinnerungsbilder

<><><>Erinnerungsbilder<><><>
<>
<> ° Die Erinnerung malen
<> ° ihre eigene Bilder,
<> ° der letzten Gedank en
<> ° ist noch nicht geträum t.
<> ° Erinnerungsbilder,
<> ° jeder Moment erne ut gemalt
<> ° die Gedanken hinein.
<> ° Ein abbild meiner Ged anken.
<>
<> ° Neue gedanken entstehen
<> ° aus der Erinnerung heraus ,
<> ° den Bildern aus den Vergan gen

Zerbricht die Erinnerung

<><><>Zerbricht die Erinnerung<><><>
<>
<> ° Traurigkeit,
<> ° doch keine Träne fiel
<> ° so viel zerzehrt sich a n die Gedanken,
<> ° wie die Erinnerung in mir zerbricht,
<> ° nicht in Träume
<> ° findet sich dies Licht
<> ° einer hoffnungsvollen Zeit.


Dunkels Weib

<><><>Dunkels Weib<><><>
<>
<> ° Durch die Dunkelheit ziehen,
<> ° wie Schatten mit der Nacht
<> ° verschmelzen.
<> ° Ein Teil der Du nkelheit sein.
<>
<> ° Ein dunkels Weib,
<> ° sie trinkt kristall kla ren Wein.
<> ° Sie wirf dir einen Blick zu.
<> ° Du bist hinter ihr Geheimn is gekommen
<> ° - Deine Unsicherheit spürt sie,
<> ° wie sie dir in die Augen sieht.


Dies dunkel Zelt aus Schatten

<><><>Dies dunkel Zelt aus Schatten<><><>
<>
<> ° Lass uns Tanzen durch die Nacht.
<> ° Bis die Schatten der Nacht
<> ° in sich zerbrechen.
<> ° Bis ein neuer Tag a nbricht.
<> ° Ich wieder erwache
<> ° doch in welche Welt .
<>
<> ° Ein dunkel Zelt
<> ° aus Schatten u mgeben mich,
<> ° was erwartet mich
<> ° in der Finsternis.


Im selben Augenblick

<><><>Im selben Augenblick <><><>
<>
<> ° Um die Vergangenheit zu Bewältigen braucht es Zeit,
<> ° um bereit zu sein, all die vielen Bilder
<> ° der Erinnerung ordnen zu können.
<> ° Denn es ist nicht damit getan, dies e zu verdrängen.
<> ° An gekommen im hier und jetzt,
<> ° liegt die Vergangenheit im selbe n Augenblick der Erinnerung

Augen zu und durch

<><><>Augen zu und durch<><><>
<>
<> ° Augen zu und durch,
<> ° Die Tage sind gezähl t,
<> ° der Weg ist gewählt,
<> ° Ein Blick zurück lont sich nicht.
<>
<> ° Augen zu und durch
<> ° Auch diese Zeit wird ein Ende haben
<> ° Die Tage werden nur noch weniger
<> ° Es gibt kein zurück


Drei Haselnusse

<><><> Drei Haselnusse <><><>
<>
<> Was mit drei Haselnüsse begang,
<> zum Kuss des Prinzen
<> gelang


Dies Rote Land

<><><> Dies Rote Land<><><>
<>
<> ° Rot vor Lava ist dies Land.
<> ° Weiss ist der Sand,
<> ° heiß ist der Wind
<> ° in diesen Land.
<> ° Dies Land volle r Feuer
<> ° und Lava.
<>
<> ° Die Wand wird erleuchte
<> ° von der Kretze in der Han d.
<> ° In der Nacht wie ein Geheim nis
<> ° der Finsternis im Schein
<> ° des Mondes.


Erbaut im Sand

<> <><> Erbaut im Sand <><><>
<>
<> ° Wo ist dies Land,
<> ° was Rot vor Lava ist.
<> ° Der Sand ist weiss,
<> ° über dem du gegan gen bist.
<>
<> ° In diesen Land
<> ° ist der Wind so heiß.
<> ° Finde erbaut im Sand
<> ° dies Schloss ,
<> ° gebaut wie am Rand
<> ° der Zeit.
<> ° Die Lava umspu

Feuer

<><><> Feuer <><><>
<>
<> Die tief stehende Abendsonne tauchte
<> dies Land in ein blendendes flammend es Rot.
<> Braucht es noch lange bis dies Licht zerbricht.
<>
<> Dies feuriges Bildnis vor Horizont,
<> die Finsternis bricht langsam durch .
<>
<> <><><><><><><><><><><><><><><><><><><><>

Jäger in der Finsternis

<><><> Jäger in der Finsternis <><><>
<>
<> So wie Feuer,
<> leuchten im du nklen der Nacht
<> die Augen,
<> die zur neu en Kraft erwacht
<> der Jäger.
<>
<> Genau wie der Feuerkrieger
<> der Finsternis zu Legende,
<> meiner Erinnerung.


Vorwort zu Schwarz sind die Nächte
<><><> Vorwort: <><><>
<>
<> Die Nächte können schwarz sein.
<>
<> Schwarz vor Horror können die Nächte sein.
<>
<> Vor Horror sind die Nächte schwarz.
<>
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Schwarz sind die Nächte Seite 1 von 8
<> Schwarz sind die Nächte <>
<>
<> Du solltest dich mit den Gedanken vertraut machen,
<> dass nicht alle wahren Geschichten
<> von Angenehmen Dingen handeln.
<> Hindurchgequält durch so viele Tage und Nächte.
<> Nicht nur die Nächte können schwarz vor Horror sein.
<> Sondern auch die Tage bringen
<> so manche Grausamkeit ans Licht.
<> Ein Augenblick genug um dies allgegenwärtige Chaos
<> über uns hereinbrechen zu lassen.
<>
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<> Alles begann mit dem Einzug in dies alte Gebäute.
<> Dieser Ort ist wie ein tiefer Brunnen voller Depressionen,
<> kein wunder das sich so viel krankes Volk hierher verirrt.
<> Hier wird ein verrückter Kult um Wasserflaschen betrieben,
<> man könnte denken es wäre hier die dritte Welt.
<> Doch hier gibt es sogar Wasseranschluss.
<>
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Gewiss, das Wohnviertel ist sehr vornehm,
alle hier fühlen sich wohl.
Auch der Landstreicher immer gut gelaunt,
muss echt gut sein der Stoff, den er sich immer einwirft.
Und er ist immer voll im Trend,
mit seiner alten abgenutzten Umhängetasche.
Was ist da wohl dring?
Vielleicht die Leichenteile unsere Vorgänger.


Ja, überleben ist hart besonders hier,
was tut man nicht alles um nicht vom Fleisch zufallen.
Jede Ratte im Loch geht es besser,
als die hier hausen müssen,
ein traurige Gebilde durch und durch.
Und damit ist nicht nur dies Gebäude
gemeint sondern auch diese Gestalten,
von denen man Tag für Tag aus, umgeben ist.


Man findet aufen Friedhof so manche Leiche,
die besser dufte, als manche unförmige Gestalt
von der man fast vor lauter Fett überrollt wird.
Mein Tempo hat mich oft davor gerettet,
dass ich schnell genug war,
zur Seite zu springen zu können.


Die Fassade des Gebäute ist ziemlich instabil,
dafür sind die Insatzen umso labiler.
,,Ist in der Klink`` Und wieder ist eine traurige Gestalt
im Bamudadreieck verschwunden .
<> Wenn es den Eindruck erwecke,
<> dass ich die Fratzen,
<> ich meine natürlich meine netten Mitmenschen
<> nicht leiden kann.
<> nein, es ist nicht so,
<> die habe ich alle zum Toten gerne.

<> Die Evolution brachte den Menschen hervor,
<> und der Teufel den Mitmenschen.
<> Wie heißt es so schon jeder Mensch
<> hat ein Geheimnis, etwas zu verbergen.
<> Hier werden Menschen
<> mit einer negativen Vergangenheit gesammelt.
<> So wie andere Briefmarken sammeln.


Schicksalszweige-Schicksalsreise

<><><> Schicksalszweige-Schicksalsreise <><><>
<> Die Weisheit der Zeit,
<> begleite deine Schicksalsreise,
<> sei Weise
<> Was zeige n dir die Schicksalszweige.
<>
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Blaue Licht
<><><> Blaue Licht <><><>
<> Schau dir an,
<> dies blaue Lic ht ein Augenblick
<> der Vergänglichkeit
<> des Seins.
<>
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Dies Dreifache Glück

<><><> Dies Dreifache Glück <><><>
<> Die Alltäglichkeit der Vergänglichkeit,
<> die Zeit des Vergehen,
<> in den Ruinen stehen,
<> und sehen, was geblie ben ist.
<> Von dem was mal war.
<> Dies Dreifache Glückendes Drachen.
<> Wie ein Stück der Unendlichkeit
<>des Himmels.


Vergänglichkeit bis zum Tot

<><><> Vergänglichkeit bis zum Tot <><><>
<>
<> Dies Land bestand aus roten Sand.
<> Schneeweiß der Krischblutenbestan d.
<> Wie ein Diamant stand mittendring
<> dies Schloß.
<>
<> Darin wie durch Geisterhand,
<> an Prinz dies Schwert
<> in der Hand:
<> Blut wie ein roten Code
<> aus Genen,
<> was ist darin niedergeschieben
<>.
<> Welches Desport bringst du mir mit.
<> Die Zeitnot der Vergänglichkeit
<> bis zum Tod.
<> Dies Abendro t der Vergehen.


Der Geist des Kaisers

<><><> Der Geist des Kaisers <><><>
<>
<> Der Geist des Kaisers
<> Wegeiser durch die Ze it
<> zeigen die Taortkarten
<> die Zukunfige Zeit.
<> Auroria blonde Haar färben
<> den Horizont in ein Bildnis
<> aus Rosa Foetida.


Die Stunde des Wolfes

<><><> Die Stunde des Wolfes <><><>
<>
<> Die Stunde des Wolfes
<> Schreib die Strophen de r letzten Ereignisse
<> nieder, der Geheimnis,
<> der Stunde des Wolfes .
<> Es ist die Stunde der Ka tastrophen.
<>
<> Den Sturm der Zweifel
<> freien lauf lassen.
<> Der Gedankenkreis ziehen seine Runden,
<> zur Schicksalsstunde.
<> Die Stunde des Wolfes .
<> Schau in vergehenden Schatten,
<> der düstern spanne
<> vor den Morgengau en.


Schau nicht zu tief
<><><>Schau nicht zu tief<><><>
<>
<> ° Dein Blick geht langsam ihren
<> ° Körper entlang.
<> ° Schau dir diese n Körper besser
<> ° nicht so genau an.
<> ° Sie ist nicht was sie scheint,
<> ° ein Blick zu genau
<> ° und man sieht ihr,
<> ° sie ist keine norma l Frau.
<>
<> ° Schau nicht zu tief
<> ° an ihr entlang.
<> ° Du solles es ni cht sehen,
<> ° denn sie weiß
<> ° nicht ob du es verstehst.
<> ° Sie erträgt es nicht,
<> ° wenn du ihren
<> ° Unterleib,
<> ° dir an sieh st.
<> ° Sie leidet dar unter
<> ° was mit ihm los ist.
<>
<> ° Ihr Unterleib ist nicht richtig,
<> ° wie bei ein Weib.
<> ° Sie kann, ja nix
<> ° dafür, und doch tut es ihr leid,
<> ° ihm ist halt etwas anders,
<> ° dies ist ihm klar,
<> ° doch die Wahrhe it
<> ° kann er nicht ände rn,
<> ° sonst hätte er es geta n.
<>


<> ° Die Weib, mit diesen anders artigen
<> ° Unterleib,
<> ° tut es leid ,
<> ° seine Gefü hle sind echt.
<> ° Erlich sein dies kann
<> ° sie nicht, er hat kein normales
<> ° Verhältnis zu seinen eigen Kör per.
<>
<> ° Sie ist sich nicht sicher
<> ° ob so etwas wie er
<> ° in diese Welt gehör t.
<> ° Diese Frau ist ein fla sches Weib,
<> ° doch sie will das du dir trauchst,
<> ° auch wenn sie ein seltsamer Typ ist.
<>
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Hier herrscht die Schneekönigin

Hier herrscht die Schneekönigin
Aus Eis und Schnee diese Landschaft hier vor dir liegt.
Schneekristalle wiegen sich im Wind.
Wie eine andere in Weiss gehüllt Welt.
Die in ein Zelt aus Eis und Schnee gehüllt
Eingeforen schein die Zeit.
Hier herrscht die Schneekönigin

Die Spur der Träume

Die Spur der Träume
Die Treppe die zum horizont hinauf führt.
Die Sterne am Firmament,
dies Zeugnis der Vergangenheit.
Was mein Herz beruhrt,
die Spur der Träume,
die zum Anfang des Seins hinführen.